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Zusammenarbeit

Jour fixe

Kurzantwort

Ein Jour fixe ist ein regelmässig zur gleichen Zeit stattfindendes Treffen — etwa wöchentlich montags um 9 Uhr. Der feste Termin schafft Verlässlichkeit: Statusupdates, offene Punkte und Entscheidungen haben einen garantierten Ort, ohne dass jedes Mal neu koordiniert werden muss.

Der feste Rhythmus reduziert Abstimmungsaufwand und schafft Verlässlichkeit. Im DACH-Raum ist der Begriff für wiederkehrende Projekt- oder Statusmeetings sehr verbreitet.

Praxisbeispiel

Ein Projektteam hält jeden Dienstag einen 30-minütigen Jour fixe. Weil der Termin fix steht, sammeln alle ihre Themen vorab in einer gemeinsamen Liste. Ad-hoc-Rückfragen während der Woche nehmen ab, weil klar ist: Das wird im Jour fixe besprochen.

Jour fixe vs. Daily Standup

Das Daily Standup ist täglich, sehr kurz (15 Min) und auf den Arbeitsfluss im Team fokussiert. Der Jour fixe ist seltener (oft wöchentlich), länger und dient breiteren Abstimmungen, auch mit Stakeholdern ausserhalb des Kernteams.

Typische Fehler

  • Den Jour fixe ohne Agenda abhalten — er wird zum Zeitfresser.
  • Termine absagen, sobald „nichts Wichtiges“ ansteht; die Verlässlichkeit geht verloren.
  • Keine Protokolle führen, sodass Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind.

Häufige Fragen zu Jour fixe

Was bedeutet Jour fixe?

Jour fixe ist Französisch für „fester Tag“ und bezeichnet ein regelmässig zur selben Zeit stattfindendes Treffen.

Wie oft findet ein Jour fixe statt?

Meist wöchentlich oder zweiwöchentlich, immer am gleichen Wochentag zur gleichen Uhrzeit. Der feste Rhythmus ist das entscheidende Merkmal.

Was gehört in einen Jour fixe?

Eine knappe Agenda, Statusupdates, offene Punkte und anstehende Entscheidungen. Ein kurzes Protokoll hält Beschlüsse und nächste Schritte fest.

Jour fixe mit Flenio

Flenio bildet Jour fixe im Projektalltag praktisch ab — mit Boards, Timeline, Zeiterfassung und Budget in einem Tool, gehostet in der Schweiz (Zürich) und konform mit DSGVO und revDSG.