Monte-Carlo-Simulation
Kurzantwort
Die Monte-Carlo-Simulation berechnet über tausende Zufallsszenarien, wie wahrscheinlich verschiedene Projektendtermine oder -kosten sind. Der Begriff gehört im Projektmanagement zum Bereich Risikomanagement im Projekt.
Statt mit einem einzigen Schätzwert zu planen, weist man Aufgaben Bandbreiten zu (optimistisch, wahrscheinlich, pessimistisch). Die Simulation zieht daraus tausende Zufallsverläufe und liefert eine Wahrscheinlichkeitsverteilung — etwa: „mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit ist das Projekt bis zum 15. Mai fertig“. So werden Termin- und Kostenrisiken greifbar statt scheingenau.
Monte-Carlo-Simulation im Kontext
Monte-Carlo-Simulation wird im Projektmanagement dem Bereich Risikomanagement im Projekt zugeordnet. Statt mit einem einzigen Schätzwert zu planen, weist man Aufgaben Bandbreiten zu (optimistisch, wahrscheinlich, pessimistisch). Die Simulation zieht daraus tausende Zufallsverläufe und liefert eine Wahrscheinlichkeitsverteilung — etwa: „mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit ist das Projekt bis zum 15. Mai fertig“. So werden Termin- und Kostenrisiken greifbar statt scheingenau. Wer Monte-Carlo-Simulation verstanden hat, kann es gezielter mit verwandten Konzepten kombinieren und im Projektalltag anwenden.
Verwandte Begriffe & Abgrenzung
Monte-Carlo-Simulation steht in engem Zusammenhang mit Risikomanagement, Earned Value Management (EVM), Kritischer Pfad und Forecast (Prognose). Diese Begriffe werden häufig gemeinsam verwendet — wer sie zusammen betrachtet, versteht Monte-Carlo-Simulation im grösseren Zusammenhang von Risiko.
Häufige Fragen zu Monte-Carlo-Simulation
Was ist Monte-Carlo-Simulation?
Die Monte-Carlo-Simulation berechnet über tausende Zufallsszenarien, wie wahrscheinlich verschiedene Projektendtermine oder -kosten sind.
Wozu dient Monte-Carlo-Simulation im Projektmanagement?
Statt mit einem einzigen Schätzwert zu planen, weist man Aufgaben Bandbreiten zu (optimistisch, wahrscheinlich, pessimistisch). Die Simulation zieht daraus tausende Zufallsverläufe und liefert eine Wahrscheinlichkeitsverteilung — etwa: „mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit ist das Projekt bis zum 15. Mai fertig“. So werden Termin- und Kostenrisiken greifbar statt scheingenau.
Wie hängt Monte-Carlo-Simulation mit Risikomanagement zusammen?
Monte-Carlo-Simulation und Risikomanagement werden im Bereich Risiko oft gemeinsam eingesetzt. Risikomanagement ist der systematische Prozess, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und Massnahmen dagegen zu planen.
Monte-Carlo-Simulation mit Flenio
Flenio bildet Monte-Carlo-Simulation im Projektalltag praktisch ab — mit Boards, Timeline, Zeiterfassung und Budget in einem Tool, gehostet in der Schweiz (Zürich) und konform mit DSGVO und revDSG.