Marge (Projektmarge)
Kurzantwort
Die Projektmarge ist der Anteil des Projektumsatzes, der nach Abzug der Kosten als Gewinn verbleibt. Der Begriff gehört im Projektmanagement zum Bereich Projektkennzahlen und Controlling.
Sie zeigt, wie profitabel ein Projekt tatsächlich ist. Schwankende oder negative Margen deuten auf zu niedrige Stundensätze oder Scope Creep hin.
Marge (Projektmarge) im Kontext
Marge (Projektmarge) wird im Projektmanagement dem Bereich Projektkennzahlen und Controlling zugeordnet. Sie zeigt, wie profitabel ein Projekt tatsächlich ist. Schwankende oder negative Margen deuten auf zu niedrige Stundensätze oder Scope Creep hin. Wer Marge (Projektmarge) verstanden hat, kann es gezielter mit verwandten Konzepten kombinieren und im Projektalltag anwenden.
Verwandte Begriffe & Abgrenzung
Marge (Projektmarge) steht in engem Zusammenhang mit ROI (Return on Investment), Stundensatz, Projektbudget und Scope Creep. Diese Begriffe werden häufig gemeinsam verwendet — wer sie zusammen betrachtet, versteht Marge (Projektmarge) im grösseren Zusammenhang von Kennzahlen.
Häufige Fragen zu Marge (Projektmarge)
Was ist Marge (Projektmarge)?
Die Projektmarge ist der Anteil des Projektumsatzes, der nach Abzug der Kosten als Gewinn verbleibt.
Wozu dient Marge (Projektmarge) im Projektmanagement?
Sie zeigt, wie profitabel ein Projekt tatsächlich ist. Schwankende oder negative Margen deuten auf zu niedrige Stundensätze oder Scope Creep hin.
Wie hängt Marge (Projektmarge) mit ROI (Return on Investment) zusammen?
Marge (Projektmarge) und ROI (Return on Investment) werden im Bereich Kennzahlen oft gemeinsam eingesetzt. Der ROI misst das Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem Kapital und zeigt die Wirtschaftlichkeit einer Investition.
Verwandte Begriffe
Marge (Projektmarge) mit Flenio
Flenio bildet Marge (Projektmarge) im Projektalltag praktisch ab — mit Boards, Timeline, Zeiterfassung und Budget in einem Tool, gehostet in der Schweiz (Zürich) und konform mit DSGVO und revDSG.