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Projektkosten-Rechner

Für: Projektleiter, Agenturinhaber und Treuhänder, die eine Offerte oder ein internes Budget kalkulieren.

Kurz erklärt

Projektkosten = Personen × Stunden pro Person × Stundensatz + Fixkosten, plus ein Puffer von typischerweise 10–20 % für Unvorhergesehenes. Der Rechner zeigt Personalkosten, Puffer und Gesamtkosten getrennt — so sieht man, wo das Geld hingeht.

Eingaben

Ergebnis

Gesamtkosten inkl. Puffer

CHF 42'090.00

Personalkosten
CHF 33'600.00
Puffer
CHF 5'490.00
Kosten pro Person
CHF 14'030.00

Rechenweg: Personalkosten = Personen × Stunden × Satz. Zwischensumme = Personalkosten + Fixkosten. Puffer = Zwischensumme × Puffer-%. Gesamt = Zwischensumme + Puffer.

Interner Stundensatz = Vollkosten pro produktive Stunde, nicht der Verkaufspreis. Für die Verkaufsseite rechnet der Break-even-Rechner.

Rechnet im Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Die meisten Projektbudgets scheitern nicht an der Rechnung, sondern an dem, was nicht drin steht: Abstimmungen, Korrekturschleifen, das dritte Meeting mit dem Kunden. Dieser Rechner macht die Bausteine sichtbar — Personalkosten, Fixkosten, Puffer — und zeigt, wie stark jede Annahme das Ergebnis bewegt.

Welcher Stundensatz gehört in die Rechnung?

Für interne Budgets zählt der Kostensatz: Lohn plus Arbeitgeberbeiträge plus Arbeitsplatz, geteilt durch die produktiven Stunden. Wer hier den Verkaufspreis einsetzt, rechnet die Marge doppelt und wundert sich später über eine zu teure Offerte. Der Vollkosten-Rechner liefert den richtigen Wert.

Wie gross muss der Puffer sein?

Der Puffer ist keine Feigheit, sondern die Antwort auf den Planungsfehlschluss: Menschen unterschätzen Dauer und Kosten systematisch, selbst wenn sie es besser wissen. Erfahrungswerte aus Agentur und Beratung:

  • 10 %: wiederholte Projekte mit bekanntem Kunden und bekanntem Team
  • 15–20 %: neuer Kunde, neue Technologie oder unklare Anforderungen
  • 25 % und mehr: Fixpreis mit vertraglich fixiertem Umfang — hier zahlt der Puffer die Nachträge, die nie verrechnet werden

Was der Rechner nicht sieht

Reise- und Spesen, Lizenzkosten pro Nutzer über die Laufzeit, Wartung nach dem Go-live und die Stunden für Projektleitung selbst (meist 10–15 % des Gesamtaufwands). Trage diese Positionen in die Fixkosten ein, wenn sie absehbar sind — sie machen den Unterschied zwischen einer Schätzung und einem Budget.

Häufige Fragen

Wie berechne ich Projektkosten mit mehreren Stundensätzen?

Rechne je Rolle getrennt (Senior, Junior, Extern) und addiere die Ergebnisse. Der Rechner lässt sich mehrfach nutzen; die Summe ist das Budget. In Flenio übernimmt die Ressourcenplanung das automatisch je Person.

Was ist der Unterschied zwischen Kosten und Preis?

Kosten sind das, was das Projekt dich kostet; der Preis ist, was der Kunde bezahlt. Die Differenz ist die Marge — sie fehlt in diesem Rechner absichtlich, damit interne Kosten und Verkaufspreis nicht vermischt werden.

Warum sind die Kosten pro Person interessant?

Sie zeigen, ob das Team richtig dimensioniert ist. Sehr hohe Kosten pro Person bei kleinem Team deuten auf ein Projekt hin, das von Einzelpersonen abhängt — ein Klumpenrisiko, das bei Ausfall teuer wird.

Vom Werkzeug zur Praxis

Flenio bringt Projekte, Zeit, Auslastung und Rechnungen in ein Werkzeug — Hosting in Zürich, CHF und EUR, revDSG und DSGVO.

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